Flughafen Düsseldorf

25. März 2015 | Von | Kategorie: Aktuelles, Leitartikel
Kötter feuert Betriebsleiter!

Nachdem die Betriebsleiterin Frau Kilic Anfang 2013 ihren Stuhl räumen musste, hat Kötter nun den nächsten Betriebsleiter (Herrn Jansen) ohne Vorwarnung gekündigt.

Den Kündigungsgrund kennt nur der Geschäftsführer Herr Wedekind.

 

Kontinuität sieht anders aus!

Nach knapp 24 Monaten musste Betriebsleiter T. Jansen schon gehen. Dieses Bild zeigt deutlich, dass Kötter kein qualifiziertes Führungspersonal hat. Frau Kilic war schon eine Fehlbesetzung, die überhaupt keine Führungskompetenzen bzw. Führungsqualitäten hatte.

Mit Herrn Jansen wurde jemand geholt, der es als Betriebsleiter langfristig besser machen sollte als die Vorgängerin.

Fakt ist, keine zwei Jahre und der nächste bitte!

 

Betriebsleitungen als Marionetten des Geschäftsführers Herrn Wedekind!

Festzuhalten ist, dass das Klima zwischen Betriebsleitung und Geschäftsführer nicht stimmte.

Ein Betriebsleiter ohne Entscheidungsspielräume ist zum Scheitern verurteilt. Bei betriebsinternen Angelegenheiten hat K. Wedekind der Betriebsleitung die Entscheidungen vorweggenommen.

Wozu dann eine Betriebsleitung, die keine Entscheidungsbefugnis hat?

 

Geschäftsführer ist verantwortlich für diese Misere!

Hauptverantwortlich für das schlechte Betriebsklima ist Geschäftsführer K. Wedekind.

Durch Personalfehlbesetzungen in der Betriebsleitung und im Personalplanungsbüro, herrscht seit langem negative Stimmung im Betrieb. Die katastrophale Personalplanung führt zur hohen Belastung bei den Beschäftigten, die ihre Belastungsgrenze längst erreicht haben.

Dennoch machen die Kolleginnen und Kollegen trotz der Personalunterdeckung einen hervorragenden Job. Kötter kann den Beschäftigten dankbar sein, dass der Auftrag für die Fluggastkontrollen bei der miserablen Personalausstattung überhaupt noch erfüllt werden kann.

 

Zu wenig Personal für Fluggastkontrollen!

Fast jeden Tag fehlen knapp 100 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an den Kontrollstellen.

K. Wedekind hat seit der Auftragsneuvergabe im September 2014, trotz steigender Personalanforderung durch die Bundespolizei, nichts für den Personalaufbau getan. Auch für die derzeitig Beschäftigten hat sich nichts getan. Nach wie vor gibt es keine Sozial- und auch keine Umkleideräume für das Personal. Dieses gilt auch seit dem 01. Januar 2015 für den neuen Auftrag zur Fluggastkontrolle am Flughafen Köln/Bonn.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Kötter seit Juli 2014 bis heute ca. 150 Geltungsansprüche der Beschäftigten aus fehlerhaften Lohnabrechnungen unbeantwortet lässt.

Dieser Umgang mit den Beschäftigten ist einfach nur schäbig!

 

Keine Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten!

Dieser Missstand muss sofort ein Ende haben!

 

Luftsicherheitsaufgaben haben bessere Arbeitgeber verdient!

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5 Kommentare auf "Flughafen Düsseldorf"

  1. Heiko sagt:

    Genauuuu….

    Tröstet euch, das ist, laut unserer Kanzlerin, alles völlig a l t e r n a t i v l o s……

  2. Franz Schäfer sagt:

    Hallo Kollegen,
    auch ich kenne solche Zustände.
    Ich wurde durch meinen damaligen Vorgesetzten bis zur Lungenentzündung gebracht. Es waren genügend Kollegen auf dem Gelände, so das man das im 2 Std. Takt hätte regeln können. Habe dem das auch vorgeschlagen. Hat ihn nicht interessiert. Muste 12 Std. bei minus 18-22- Grad in einem abgestellten Zug wache halten ( mit meinem Mali – Hündin ). Die Hündin konnte nicht in die Zugführerkabine rein, war viel zu hoch. Mein Hund hat also unter dem Zug gelegen. Mein Vorgesetzter meinte lapidar “ wenn´s dir zu kalt wird geht um den Zug rum „. Klar war keine 20 Meter lang das Teil. Das ganze dann die nächsten 5 Tage. War angezogen wie eine Zwiebel. Am 5 Tag bekam ich Schüttelfrost. Bin zum Arzt. Diagnose “ Lungenentzündung und beginnende Herzbeutelentzündung. Lebensgefahr, sofort aufhören. Dicke Medikamente bekommen. Resultat, da ich meinem Vorgesetzten bereits am 4. Tag sagte das ich wohl krank werden würde. KÜNDIGUNG
    Nett oder. Sollte er doch mal selber den Job machen, nein der lag im warmen Bett. Würde gerne wieder dort arbeiten waren tolle Kollegen und Hundeführer, aber bei dem Herren der in Aachen das sagen hat, nie wieder.

  3. Horst sagt:

    Ich muss auch noch mal sagen, „Hut ab vor den Kollegen die dort in Düsseldorf jeden Tag dafür sorgen das nach meiner Erkenntnis bis jetzt trotz der Unterbesetzung und Fehlplanungen noch nicht ein Flug aufgrund der Sicherheitskontrolle verspätet raus gegangen ist“. Da kann ein K.Wedekind mal sehen was er dort für engagierte Mitarbeiter stehen hat die trotz dieser ganzen Umstände mit der Firma Kötter einen hervorragenden Job machen. Und was macht die Firma für solche Mitarbeiter………NIX!!! Ganz im Gegenteil viele müssen mit den oben im Bericht genannten Geltungsansprüchen hinter ihrem Geld her rennen. Ich erinnere mich an eine der ersten Betriebsversammlungen wo die Sekretärin der Betriebsleitung einen Satz von sich gegeben hat nachdem man anscheinend versucht seit Jahren mit den Mitarbeitern machen zu können was man will:“Es gibt Gesetze in Deutschland , da muss die Firma Kötter sich nicht dran halten“ . Und genau den Zahn wird man dieser Firma zusammen mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat jetzt ziehen hoffe ich. Denn ich habe die Schnauze gestrichen voll !!!!!!!!!!!!!

  4. Kohagen sagt:

    Hört sich nicht gut an, habe mich bei Kötter in Bremen beworben. Hoffe das es hier in der Umgebung Cuxhaven besser läuft.

  5. Bernat sagt:

    ja was wird eigentlich erwartet ?? Wer bekommt den Zuschlag ??? Natürlich wie immer der billigste und was verlangt man dann ?? Gute Löhne , hoch motivierte Mitarbeiter und gute Sozialleistungen !!! Wir reden hier von Sicherheit , diese muss aber auch bezahlt werden. Wenn man das lesen tut wie viele Mitarbeiter dort fehlen , krass !!!!