Leitartikel

verdi setzt sich mit Forderung nach Entlassung von Klaus Wedekind durch

9. April 2017 | Von

Nur die Spitze vom Eisberg Während im Augenblick alles auf die Situation der §8 Beschäftigten am Köln/Bonner Flughafen schaut, stellen viele nun völlig zu Recht die Frage, in wieweit die anderen Bereiche, in denen Kötter tätig ist, von solchen Missständen betroffen sind. Seit Jahren macht Özay Tarim, Gewerkschaftssekretär von verdi und zuständig für die Sicherheitsbeschäftigten

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Zur Lage am Köln/Bonner Flughafen

8. April 2017 | Von

Große Unsicherheit bei den Beschäftigten Verständlich, denn inzwischen ist klar, dass das der Flughafen Köln/Bonn die Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienstleister Kötter im Bereich §8 beendet und der Vertrag nun zum Ende Januar 2018 ausläuft. Nun ist Unruhe in der Belegschaft. In den einschlägigen Netzwerken wird nun spekuliert, was jetzt mit den Arbeitsplätzen passiert. Schuld an

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Kötter verliert Auftrag am Flughafen Köln/Bonn

7. April 2017 | Von

Vertrag wurde vorzeitig beendet Der Vertrag zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und dem Sicherheitsunternehmen Kötter wurde offensichtlich vorzeitig beendet. Nachdem beim Sicherheitsdienstleister in den letzten Tagen immer mehr Unregelmäßigkeiten aufgedeckt wurden, wurde nun der Vertrag über die Durchführung der Personal- und Warenkontrolle vorzeitig beendet. Ende Januar 2018 ist Kötter raus. Während der Restlaufzeit unterliegt Kötter umfangreichen

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Kötter-Skandal zieht weite Kreise

6. April 2017 | Von

Landes-Verkehrsministerium wird Strafanzeige gegen Verantwortliche der Sicherheitsfirma Kötter stellen. Vor einigen Tagen geriet wieder einmal das Sicherheitsunternehmen Kötter mit fragwürdigen Praktiken in die Medien. Am Flughafen soll Kötter falsche Schulungsnachweise ausgestellt haben. So soll ein Großteil der eingesetzten Sicherheitsbeschäftigten in Wirklichkeit nicht oder nicht in ausreichendem Maße die gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen, bzw. Fortbildungen erhalten haben.

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WISAG verliert vor Landesarbeitsgericht

17. März 2017 | Von

Seit gut eineinhalb Jahren versucht die WISAG einen unliebsamen Interessensvertreter loszuwerden, zum Teil mit grotesken Methoden. Über die Bossing-Methoden der WISAG haben hier bereits ausführlich berichtet. Die ganze Zeit über wurde K.S. vom DGB Rechtsschutz, von verdi, der gesamten Tarifkommission und von vielen Freunden und Kollegen unterstützt. K.S. hielt den Nervenkrieg bis zuletzt aus und

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WISAG kämpft gegen Interessensvertreter: Termin beim LAG

7. März 2017 | Von

Die absurden Methoden, mit denen die WISAG versucht, einen Interessensvertreter loszuwerden, gehen in die nächste Runde: Am Freitag, dem 17.3.2017 um 13:30 Uhr findet im Saal 103 die Gerichtsverhandlung im Fall K.S. vor dem Landesarbeitsgericht statt. Diesmal geht es ums Ganze, inklusive Zeugenanhörung usw. Natürlich wird K.S. von uns und von vielen weiteren Kolleginnen und

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ARD Doku „Sicherheit außer Kontrolle“. Mein Kommentar

16. Februar 2017 | Von

Am Montag, dem 13. Februar sorgte eine weitere Berichterstattung im Fernsehen über angebliche Wahrheiten über die Sicherheitsbranche für Kopfschütteln bei vielen Beschäftigten. Schon zu Beginn der Reportage wurde schnell deutlich, wohin die Reise geht. Von Anfang an wurden bereits bekannte Klischees bedient: Viele kommen aus der Türsteherszene, die Branche zieht zwielichtige Gestalten an und dann

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Die Bossing-Methoden der WISAG (Teil 2)

19. Januar 2017 | Von

Seit Monaten berichten wir hier immer wieder, wie ein Betriebsrat und ver.di Vertrauensmann von der WISAG behandelt wird. Die Absurditäten, die WISAG sich hier einfallen lässt, um einen aktiven Interessensvertreter der Kolleginnen und Kollegen dort loszuwerden, beschäftigen seit Monaten das Arbeitsgericht. Die Initiative work-watch.de beobachtet den Vorgang ebenfalls und fasst die Vorgänge gut zusammen. Der

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ver.di Mitglieder stimmen für Annahme

9. Januar 2017 | Von

Liebe Kollegin, lieber Kollege, am 14.12.2016 wurde in der dritten Tarifverhandlung ein Ergebnis für die Beschäftigten des Wach- und Sicherheitsgewerbes NRW erzielt. Die Landestarifkommission hat mehrheitlich, vorbehaltlich eines positiven Ergebnisses der Mitgliederbefragung, die Annahme dieses Verhandlungsergebnisses als Tarifergebnis empfohlen. Folglich wurde das Verhandlungsergebnis den ver.di-Mitgliedern im Zeitraum vom 22.12.2016-06.01.2017 zur Abstimmung vorgelegt.  73,04% stimmten für

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Mitgliederbefragung

3. Januar 2017 | Von

Bitte denkt an die Mitgliederbefragung, die noch bis zum 6. Januar läuft. Eine Annahme des Ergebnisses bedeutet, dass die Erhöhungen zum 1.2. wirksam werden können. Eine Ablehnung bedeutet, die genannten Zahlen sind vom Tisch und wir versuchen mit Erzwingungsstreiks ein besseres Ergebnis zu erreichen. Bei der Befragung geht es also nicht nur darum, ob wir

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